Der Anzug Guide - so sitzen Sakko & Hose perfekt!

Der Anzug-Passform Guide – so sitzen Sakko & Hose perfekt!

Zur gepflegten Grundausstattung einer Herrengarderobe gehört mit Sicherheit ein Anzug. Ob zur Hochzeit, zum schicken Abendessen oder im Büro – er sorgt für einen stilvollen und eleganten Auftritt. Zudem verleiht er seinem Träger Selbstbewusstsein und Seriosität.

Das Herzstück beim Anzug-Outfit ist das Sakko. Deshalb ist es wichtig, besonderes Augenmerk auf dessen Passform zu legen. Denn egal wie hochwertig Ihr Sakko ist: Ob es gut aussieht, bestimmt vor allem die perfekte Passform. Genau hier liegt allerdings oft das Problem. Selbst wenn die Größe richtig gewählt wurde, sind es auch die kleinen Details, die den Look perfekt oder eher suboptimal aussehen lassen. Ein Anzug sollte am Körper aussehen wie eine elegante zweite Haut. „Wenn ein Anzug auffällt, ist man schlecht angezogen“ hat schon Giorgio Armani gesagt.

Im folgenden Beitrag zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl Ihres perfekt sitzenden Sakkos und der Hose achten sollten.

zwei Männer mit Anzug, grauer Streifenanzug mit roter Krawatte, blauer Streifenanzug mit Krawatte

Das Sakko – der perfekte Sitz

1. Der Kragen

Ein gepflegtes Erscheinungsbild fängt schon bei einem kleinen Detail an. Bei einem gutsitzenden Sakko liegt dessen Kragen am Hemdkragen an. Bei Bewegung entfernt sich dieser auch möglichst nicht vom Hals. Das Hemd schaut etwas über den Kragen heraus.

Grauer Anzug mit Muster, hellblaues Hemd und Krawatte, Ausschnitt bei dem Hemdkragen und Sakkokragen mit Revers zu sehen ist

2. Schulter und Rücken

Die Schulter ist ein zentraler Bereich für einen stilvollen und perfekt sitzenden Look beim Sakko. Diese Partie lässt sich auch im Nachhinein nicht mehr durch einen Schneider verändern und ist somit kaufentscheidend. Die Schulterpassform des Sakkos sollte sich angenehm anschmiegen. Die Naht der Ärmel schließt passend mit Ihren Schultern oder nur ganz minimal hinter dem Schulterabfall ab. Hier geht es um Millimeterarbeit. Ihre Schulter füllt das Sakko optimal aus, ohne am Ärmel zu Spannen. Falls es ein Sakko mit Schulterpolster ist, verleihen diese der oberen Silhouette mit Kopf und Hals einen harmonischen, leicht abfallenden Schwung.

Mann mit blauem Anzug, hellblauer Krawatte, weißes Hemd und Einstecktuch, stehend mit einer Hand in Hüftregion

Ob es an den Schultern passt? Testen Sie es mit einer Anlehnprobe.  Wenn Sie sich seitlich an eine Wand anlehnen, sollte die Schulter des Sakkos gleichzeitig mit Ihrer Schulter an der Wand anstoßen. Berühren die Sakkoschultern die Wand vor den eigenen Schultern, ist es zu groß. Spannt die Naht auf der Schulterpartie, ist es zu eng.

Zwischen den Schulterblättern sollten sich keine horizontalen oder vertikalen Falten bilden. Das ist ein sicheres Zeichen für eine zu enge oder zu weite Passform. Die Rückenpartie sollte Ihnen ausreichend Bewegungsspielraum lassen. Die meisten Sakkos haben auf der Rückseite einen oder zwei Schlitze von der Taille bis zum Saum. Im Stehen bei geschlossenem Sakko sollten die Stoffpartien neben dem Schlitz glatt und gerade nach unten fallen. Keinesfalls dürfen diese auseinander stehen.

3. Die Taille

Selbst wenn das Wort Taille selten in Verbindung mit dem Mann gebraucht wird, ist sie für eine gute Sakkopassform unabdinglich. Ein taillierter Schnitt hat auch den Vorteil, dass Ihre Schultern besser zur Geltung kommen. Es wirkt männlicher und muskulöser. Die Höhe der Sakkotaille kann auch eine sehr hohe oder sehr tiefe Taille des Trägers kaschieren. Wie tailliert Ihr Sakko allerdings letztendlich ist, können Sie natürlich selbst entscheiden. Das ist Geschmackssache! Grundsätzlich sieht es immer schön aus, wenn das Sakko am Körper anliegt. Als Orientierung sollte bei zugeknöpftem Sakko maximal eine geballte Faust zwischen Sakko und Bauch passen. An der Brust sollten Sie Ihre flache Hand unter das Sakko schieben, ohne dass das Jackett spannt. Ein weiteres Indiz für die passende Form liefert der Knopf. Wenn er sich ohne zu Spannen einwandfrei an der Taille schließen lässt, spricht das für einen guten Sitz.

Oberkörper von einem Mann mit dunkelblauem Anzug, weißes Hemd, dunkelblaue Krawatte, weißes Einstecktuch, eine Hand an den Sakkoknöpfen, eine Hand in der Hosentasche

Der Schneider kann bezüglich der Passform des Sakkos nachhelfen. Das Sakko enganliegender zu schneidern ist meistens kein Problem. Es allerdings weiter zu machen ist hingegen nur bedingt möglich. Wer sich übrigens sein Sakko beim Änderungsschneider auf die Taille schneidern lässt, sollte die veränderte Proportion mit der Ärmelweite im Blick behalten.

4. Das Revers

Als Revers bezeichnet man die nach außen geschlagene obere Vorderkante des Sakkos. Zwei Dinge sind hier entscheidend: Der Sitz im Nackenbereich und der Verlauf bis hin zum ersten Knopf. Achten Sie darauf, dass sich kein Loch im Nackenbereich zwischen Sakko und Hemd bildet. Zudem ist es wichtig, dass sich das Revers bis hin zum Knopf an den Körper anschmiegt ohne zu spannen. Zwischen Hemd und Sakko darf das Revers nicht abstehen oder knicken. Ursachen für solche Fauxpas liegen häufig in der falschen Größe oder einem ungünstigen Schnitt. Auch zu steife Verarbeitungen oder geklebte Einlagen können die Optik negativ beeinflussen und auch zu einer mangelnden Beweglichkeit führen.

Bildausschnitt vom Revers, grünes Sakko mit orange Glencheck Muster, orangener Rollkragenpullover

5. Die Knöpfe

Ein Fehler, der hier immer wieder gern begangen wird: Es werden mehrere Knöpfe geschlossen. Dabei gilt sowohl für den Doppelreiher, als auch für das einreihige Sakko: Nur ein Knopf wird geschlossen, egal wie viele Knöpfe das Sakko hat. Bei Sakkos mit zwei Knöpfen ist grundsätzlich der obere zu schließen, bei Modellen mit drei Knöpfen schließt man den mittleren. Als Ausnahme kann hier wahlweise zusätzlich auch der obere Knopf geschlossen werden. Der unterste Knopf wird nie geschlossen, außer natürlich beim Einknopf-Sakko.

Die Knopfanzahl sollte in Abhängig von der Körpergröße gewählt werden. Als Faustregel gilt: Je größer der Mann, desto mehr Knöpfe kann das Sakko haben. Selbstverständlich fließen hier auch aktuelle modische Trends mit ein. Im Moment sind Zweiknopfsakkos sehr beliebt.

knöpfung bei einknopf-sakko, dunkelblauer anzug
knöpfung von einem dunkelblauen glänzendem zweireiher dreiknopf-sakko

6. Die Ärmel

Der Sakkoärmel sitzt richtig, wenn er auf Höhe des Handgelenks abschließt. Als Orientierung dient hier das Daumengrundgelenk. Wichtig ist, dass der Ärmel nicht zu breit und nicht zu eng sitzt. Man sollte Platz für Bewegung haben, aber nicht in den Ärmel hineinsehen können.

Um die richtige Länge des Hemdes herauszufinden, folgen Sie diesem einfachen Tipp. Stellen Sie sich aufrecht hin und lassen Sie Ihre Arme locker hängen. Die Hemdmanschette sollte in dieser Körperhaltung zirka einen bis maximal zwei Zentimeter aus dem Sakko-Ärmel herausschauen.

Ärmel sitzen leider nur in wenigen Fällen von Anfang an perfekt. Sie können aber problemlos gekürzt werden. Auch das Verlängern stellt in den meisten Fällen keine Schwierigkeit dar.

schwarzer Smoking, Ärmel vom Sakko mit weißem Hemd
Mann mit hellgrauem Anzug an einer Wand gelehnt, Hand in der Hosentasche, Hemd schaut 1 cm aus dem Sakkoärmel heraus

7. Stoff und Innenleben

Der Stoff und das Innenleben sollten sich bei Sakko und Hose auch am Verwendungszweck orientieren. Bei der Wahl des Stoffes außen und innen ist nicht nur der Anlass und die Aktivität relevant, sondern auch die Jahreszeit. Natürlich spielen auch individuelle Körpereigenschaften und Vorlieben eine Rolle. Genauso wie die Temperatur und der Anlass. Bei starker Benutzung beispielsweise kann es bei zu dünnen Qualitäten zu Scheuerstellen kommen, die dann anfangen zu glänzen. Bei dicken Qualitäten schwitzt man leichter, weshalb hier ein halbgefüttertes Sakko eine Alternative sein könnte.

Wichtig, im Hinblick auf die Stoffauswahl, ist vor allem die Qualität. Denn: Wer billig kauft, kauft oft zweimal. Billigprodukte sind häufig leicht erkennbar und weisen auch bezüglich Tragekomfort und Atmungsaktivität gravierende Defizite auf. Auch Nachhaltigkeit spielt eine immer größer werdende Rolle. Naturfasern, beispielsweise Leinen oder Baumwolle sind atmungsaktiv, bequem und wirken optisch elegant und stilvoll. Ein gutes Indiz für Qualität ist das neben dem Herstellerlabel eingenähte Etikett eines namhaften Stoffherstellers. Bei der Wahl der Farbe entscheiden Geschmack und Anlass, ob Sie zu einem unifarbenen oder gemusterten Stoff greifen.

Innenleben, Innenfutter von einem hellblauen gemustertem Sakko, das über einem Stuhl hängt
grünes veganes Jackett
Guabello Weberetikett eingenäht in weißes Innenfutter von dunkelblauem Anzug

8. Die Länge

Die klassische Länge wird durch eine simple Rechenformel bestimmt. Zunächst misst Man (n) die Distanz vom höchsten Nackenpunkt bis zum Boden. Danach teilt Man (n) den ermittelten Wert durch zwei und zieht davon wiederum zwei Zentimeter ab. Ist das gewünschte Sakko dann dennoch zur kurz oder zu lang, sollten Sie eventuell auf eine Langgröße bzw. untersetzte Größe wechseln.

Selbstverständlich haben auch bei der Sakkolänge modische Trends einen Einfluss. Früher verdeckte das perfekte Sakko das Becken und den Po komplett. Die letzten Jahre ging die Mode hin zu immer kürzer werdenden Schnitten. Die Länge des Sakkos wird aber nicht nur vom aktuellen Trend beeinflusst, sondern auch von der persönlichen Präferenz. Grob lässt sich sagen, dass das stilvolle Sakko auf jeden Fall den Gürtel und zumindest den Tascheneingriff der Hosentaschen bedecken sollte. Somit ist das Gesäß weitgehend bedeckt.

Mann mit hellblauem Anzug
braunes Sakko, beige Chino, Hand in Hosentasche

Die Hose – wie sitzt sie richtig?

Auch die Hose ist wichtig, um Ihre Vorzüge gut zur Geltung kommen zu lassen und Problemzonen zu kaschieren. Sie spielt bei einem stilvollen Auftritt eine große Rolle. Hier ist vor allem die Länge der Anzughose entscheidend. Die perfekte Hose sitzt weder zu weit noch zu eng. Sie sollte relativ anliegend sitzen, aber dennoch Raum für Bewegung zulassen. Als Richtlinie gilt Folgendes: Die Hosenbeinenden bzw. der Saum liegen lediglich leicht auf Ihren Schuhen auf. Es darf auch eine kleine Stauchfalte in der Front vorhanden sein. Keinesfalls sollten mehrere Querfalten entstehen. Bei weiter geschnittenen klassischen Hosenbeinen ist eine schräge Kürzung zu empfehlen. Das heißt, dass die Hose hinten etwa zwei Zentimeter länger ist als vorne. Die vordere Bügelfalte endet dann auf der Schnürung, die hintere Bügelfalte knapp oberhalb der Absatzoberkante Ihrer Schuhe. Generell gilt: Die Länge variiert je nach Hosenbein. Je weiter das Hosenbein, desto länger darf es sein. Aktuellen Modetrends zufolge sind Fußweiten allerdings schmaler geschnitten, sogenannte „slim oder sharp fit“-Hosen. Diese enden perfekt auf halber Schuhhöhe und verursachen keine Knicke. Tipp: Im Business Bereich sollte darauf geachtet werden, dass die Hose beim Gehen den Schuh nie ganz freigibt, sodass die Socken unsichtbar bleiben.

dunkelblaue Hose, schwarze Schuhe, ein Bein hinter dem anderen

Denken Sie daran, die Anzughose sitzt auf der Taille und nicht auf der Hüfte. Der Bund darf weder zu locker, noch zu fest sein. Ein in die Anzughose gestecktes Hemd sollte sich nicht unter dem Hosenstoff abzeichnen und Sie sollten bequem sitzen können. Die Bügelfalte muss leicht über das Knie fallen.

Wie man herausfindet, wann die Hose die perfekte Länge hat? Setzen Sie sich und überprüfen Sie, ob das Hosenbein auch wirklich nur wenige Zentimeter nach oben gerutscht ist. Achten Sie darauf, Hautblitzer auf die Beine zwischen Schuhen und Anzughose zu vermeiden. Greifen Sie hier zu unifarbenen Socken, die farblich auf den Anzug abgestimmt sind.

Mann sitzend auf Stuhl mit dunkelblauem Anzug und braunen Schuhen, Hose etwas hochgezogen und Socken sichtbar

Die meisten Anzüge werden heute mit unversäumten Hosenbeinen angeboten, die Sie sich nach dem Kauf von einem Schneider nach Ihren Wünschen und nach Maß kürzen lassen. Ein guter Sitz ist in erster Linie an der Taille und den Oberschenkeln wichtig, da hier kaum Änderungen möglich sind.

Unterschiedliche Schnitt- und Passformen

Sharp Fit – figurbetont und schmal

Sharp Fit oder Slim Fit Passformen sind schmale und figurbetonte Schnittführungen, die eng am Körper liegen. Hierunter fallen alle modernen Anzug-Passformen, die sich durch einen stark taillierten Schnitt auszeichnen. Sharp Fit Sakkos sind häufig auch kürzer als Regular Fit Modelle und reichen nur etwa bis auf Höhe des Hosenbundes. Bei einem Sharp Fit Anzug bevorzugen es viele Männer, das Hosenbein der bereits stark enganliegenden Hose nur bis zum Knöchel zu tragen, so dass man die Socken noch etwas sieht.

Figur-Typ: schlank

hellblauer Sharp Fit Anzug

Modern Fit – modisch tailliert

Die Modern Fit Passform ist die goldene Mitte zwischen Sharp – und Regular Fit. Sie ist der perfekte modische Schnitt für alle, die ihren Anzug nicht zu eng, aber auch nicht zu weit tragen. Eben genau das Mittelding – ein klassischer Schnitt modern interpretiert! Für Männer, die einen körpernäheren Sitz bevorzugen, aber keine Einschränkungen in der Bewegungsfreiheit möchten. Das Sakko sitzt locker und leicht tailliert, aber mit angenehmer Weite. Hosen im Modern Fit haben zum Beispiel eine geringere Knie- und Fußweite und einen leicht vertieften Bund.

Figur-Typ: schlanke bis normale Figur

grauer modern fit anzug

Regular Fit – bequeme weitere Passform

Ein Regular Fit Anzug ist etwas großzügiger geschnitten, sowohl die Hose als auch das Sakko. Diese Passform ist die traditionelle und klassische Passform unter den Anzügen, was aber nicht gleich altmodisch heißt. Es bedeutet lediglich ein gerader Schnitt für Männer, denen ein bequemer Sitz und maximale Bewegungsfreiheit wichtig ist. Also: Schick, aber nicht einengend! Dieser Schnitt erzeugt eine klare und ruhige Linie. Die Kleidung folgt den lockeren Linien des Körpers. und die Stoffe liegen nur an der breitesten Körperstelle, meistens am Schulterbereich, eng an. Das Hosenbein sollte bei dieser Passform nicht am Knöchel enden, da das Bein etwas weiter ausgestellt ist. Die klassische Hosenlänge ist hier gefragt!

Figur-Typ: normale Statur bis stattlich

dunkelblauer Anzug im regular Fit

Allgemeine Tipps

#1: Vor dem ersten Tragen Ihres Anzuges sollten Sie die oft zugenähten Taschen und Schlitze am Rücken des Sakkos auftrennen. So sehen Sie, ob die ausgewählte Anzuggröße perfekt sitzt.

#2: Nehmen Sie sich Zeit für den Kauf eines Anzuges. Gehen, laufen, tanzen, springen Sie damit! Bewegen Sie Sich, heißt die Devise. Wenn es sich gut anfühlt und die vorherigen Punkte zum perfekten Sitz berücksichtigt wurden, kaufen Sie ihn!

Mann der Spaß hat, schwarz weiß Bild, grauer Anzug, lachend

#3 Für welchen Fit Sie sich auch entscheiden, Sie sollten sich wohl darin fühlen. Ein Anzug sollte Ihnen Selbstbewusstsein und Achtung verleihen. Achten Sie auf eine angenehme, aber nicht zu enge Passform. Das gilt sowohl für das Sakko, als auch die Hose.

#4 Normalerweise bekommen Sie das optimal sitzende Sakko und die Hose nicht von der Stange. Da Körpergrößen und Statur bei jedem Menschen einzigartig sind, müssen höchstwahrscheinlich einige Elemente geändert werden. Deshalb sollten Sie beim Kauf nochmals einige Euro für Änderungen einplanen. Die sind es allerdings wert! Denn ein gutsitzendes hochwertiges Sakko und die dazugehörige Hose werden zum jahrelangen Begleiter.

#5 Weniger ist mehr. Qualität vor Quantität. Konzentrieren Sie sich auf ausgewählte Details. Ein oder zwei Akzente machen oft schon ein gelungenes Outfit. Zudem können die meisten Elemente der Männergarderobe bei fast jeder Gelegenheit kombiniert und getragen werden.

#6 Manieren im Anzug. Höflich, aufmerksam, zuvorkommend und respektvoll. Fühlen Sie sich im Anzug nicht nur wie ein Gentleman, sondern tragen Sie dieses Gefühl auch nach außen.

nachdenklich schauender Mann, streifen Anzug beige, beige Krawatte

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Ihr CARL GROSS Team

2019-08-06T14:40:09+00:00